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Wir sind jetzt hier. Geschichten über das Ankommen

Seit 2015 waren sie die Angstgegner aller Integrationsskeptiker_innen: Junge Männer, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia, Eritrea oder dem Irak nach Deutschland flohen. Sie wurden zur Projektionsfläche für Zweifel und Sorgen genauso wie für plumpen Rassismus. Zugleich wurde viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen - und da setzt dieser Film an.

 

Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland - von heiteren und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen Sie teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht fast immer nach sich zieht, und sie erzählen viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt.

 

Bei unserer Fortbildung für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus dem Bereich Flucht, Migration und Integration wollen wir darüber sprechen: Welche Strukturen oder auch persönlichen Begegnungen haben beim Ankommen geholfen? Was braucht es speziell für Bildungsinstitutionen und Menschen, die in diesen arbeiten oder aktiv sind, damit Integration gelingt? Was heißt das für mein (professionelles und ehrenamtliches) Handeln und für unsere Unterstützungsangebote?

 

Online-Film mit Gespräch

mit Ronja von Wurmb-Seibel, Regisseurin und Produzentin

Hussein Al Ibrahim und Najib Faizi, Protagonisten des Films.

 

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 17. Mai, 12.00 Uhr. Am 17. Mai, bis ca. 14.00 Uhr, erhalten Sie einen Zugangslink für den Zoom-Raum. Wenn Sie nach diesem Zeitpunkt keine E-Mail erhalten haben, schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns kurz an.

 

In Kooperation mit International Rescue Committee (IRC) Deutschland, AMIF und der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik.

Weitere Informationen zum Film finden Sie online auf unserer FES-Seite