Themen



Thema Ankommen in Thedinghausen


31.8.2018 Das Gesamttreffen der Initiative hat am 13.8.2018 einstimmig beschlossen, folgenden Antrag an den Samtgemeinderat zu stellen: Der Rat möge beschließen, dem Bundesinnenministerium mitzuteilen, dass Thedinghausen bereit und in der Lage ist, 20 gerettete Flüchtlinge aufzunehmen.

Begründung siehe pdf

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Antrag an den Samtgemeinderat – August 2018
180820 antrag-samtgemeinde.pdf
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1.10.2016 Konzeptauszug zur "Begegnungsarbeit" im Haus auf der Wurth:

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"Begegnungsarbeit" im Haus auf der Wurth
161001 konzeptauszug.pdf
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Thema Asyl & Einwanderung


4.6.2017 Asyl, Duldung und Abschiebepolitik 

Am 12. Mai veranstaltete der Verein Verden Hilft e.V. in Verden einen Vortag des Anwalts Herr Anuschewski aus der Kanzlei Sürig, Goritzka und Anuschewski, Anwaltsbüro für Migration und Soziales in Bremen (http://migrationundsoziales.de). Er hat über die Grundzüge des Asylrechts, über Asyl und Duldung und die aktuelle Abschiebepolitik Niedersachsens referiert. Die Folien des Vortrages weitere Unterlagen können hier herunter geladen werden. 

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Folien des Vortrags
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Infoblatt Asyl
Infoblatt_Asyl_dt_2016_fin.pdf
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Härtefallverfahren
Merkblatt_Hrtefallverfahren.pdf
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Anhörung beim BAMF

Eine Kölner Initiative hat einen Film für Flüchtlinge erstellt, der über die Anhörung beim BAMF informiert. Er ist in vielen verschiedenen Sprachen unter www.asylindeutschland.de zu finden - bitte verbreitet ihn unter Geflüchteten!


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Leitfaden für Flüchtlinge in Niedersachsen
Dieser Leitfaden stellt den Versuch dar, das Asylverfahren sowie die aufenthalts- und sozialrechtliche Situation von Flüchtlingen je nach Status zusammenhängend darzustellen.
Herausgeber: Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Leitfaden.pdf
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Szenarien der Einwanderungsgesellschaft "Wo wohnen Geflüchtete in der Zukunft?"
„Wir möchten mit den "Szenarien der Einwanderungsgesellschaft" eine Perspektive eröffnen, die wir selten im Alltag einnehmen: Debattenbeiträge aus der Zukunft. Heraus aus der Tagespolitik und den aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen und hinein in zehn Jahre entfernte Visionen unseres Landes.Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der aktuell diskutierten Wohnsitzpflicht auch für anerkannte Asylberechtigte und mit der Frage, wo Geflüchtete in zehn Jahren leben könnten. Darüber haben die Autorinnen und Autoren in den hier vorgelegten Zukunftsperspektiven nachgedacht. …“
Thilo Schöne, Projektverantwortlicher "Die Praxis der Einwanderungsgesellschaft“, Friedrich-Ebert-Stiftung
FES-Szenarien.pdf
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PRO ASYL – Der Einzelfall zählt

Gute Infos über alle Bereiche der Flüchtlings-Problematik mit kostenlosen Broschüren, die weiterhelfen können, wenn Probleme auftauchen, z.B. mit Abschiebung ...

http://www.proasyl.de


Beratung & Sprache


4.11.2016 "SeeleFon" – Beratungstelefon für Flüchtlinge in vier Sprachen

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK) ist die Interessensvertretung der Angehörigen von Menschen mit psychischen Leiden und der Betroffenen selbst. Der BAPK ist bundesweit aktiv. 

 

Ein wichtiger Bestandteil des Verbandes ist das „SeeleFon", ein von ehrenamtlichen Mitgliedern betreutes Beratungstelefon, über das Angehörige und Betroffene kostenfrei Unterstützung und Rat finden können.

 

Dies gibt es nun auch für Flüchtlinge in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Dieses Angebot ist ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft. Der Info-Flyer in vier Sprachen möchte das Projekt möglichst vielen Personen bekannt machen.

 

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Info-Flyer: Beratungstelefon in vier Sprachen
Bitte – insbesondere die zweite Seite – weiter geben!
SeeleFon-Flyer 3.pdf
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Die kostenfreie Sprachlern-App „Einstieg Deutsch“ für Geflüchtete richtet sich explizit an Selbstlernende und ermöglicht den schnellen Einstieg in die deutsche Sprache. Sie ist vollständig in 9 Sprachen übersetzt, darunter die wichtigsten Sprachen der Hauptherkunftsländer. Alle, die noch heute beginnen möchten, die deutsche Sprache zu erlernen, können unmittelbar in eine der alltagsnahen Lektionen einsteigen, ganz nach ihrem persönlichen Kommunikationsbedarf. 

Die App begleitet Neuankömmlinge in Deutschland beim Arztbesuch, beim Behördengang und in vielen anderen Lebenssituationen. Schnell haben Geflüchtete die wichtigsten Begriffe und sprachlichen Wendungen zur Hand und können diese variieren. hier geht's weiter


Hannover (epd). Eine neue Sprachlern-App soll Flüchtlingen den Weg in den deutschen Alltag erleichtern. Die Diakonie in Niedersachsen hat die Anwendung für Mobilgeräte wie Smartphones gemeinsam mit dem Starnberger Goethe-Verlag herausgebracht, wie Vorstandssprecher Christoph Künkel am Mittwoch in Hannover erläuterte. 

"Fast alle Flüchtlinge haben ein Handy", sagte er. "Und sie wollen lernen." Die App "German for refugees" in 50 Sprachen gebe ihnen die Chance, auch selbstständig Deutsch zu üben. mehr

Die App ist unter dem Namen "German for refugees" auch im "Google play store" zu finden.


Refugeeguide in zehn Sprachen mit nützlichen Tipps und Informationen für das Leben in Deutschland: Die einzelnen Versionen können als pdf geladen und ausgedruckt werden.


Thema Gesundheit & Versicherung


28.8.2016  DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) – Thema Flüchtlinge - Infos der gesetzlichen Unfallversicherung: "So viele Menschen wie nie zuvor suchen Schutz in Deutschland, zum Beispiel vor Verfolgung und Krieg. In Kommunen, in Ehrenämtern, in Schulen und Unternehmen stehen viele Menschen Geflüchteten zur Seite und helfen überaus engagiert bei der Integration. 

Daraus ergeben sich auch Fragen, die Aspekte zur Sicherheit und Gesundheit umfassen. Hier möchte die gesetzliche Unfallversicherung mit diesem Portal Fragen beantworten." Und zwar hier !


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Versicherungsschutz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbetreuung
versicherungsschutz.pdf
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Flüchtlinge in unserer Paxis
Info-Broschüre für ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen
BAfF-Fluechtlinge_in_unserer_Praxis.pdf
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Die Broschüre der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) kann hier bestellt werden.


Auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen kann man die Suchmaske nach Ärzten erweitern. Nicht nur die Suche nach einer (Fach-)Ärztin/ einem (Fach-)Arzt ist möglich, sondern auch die Suche nach den Fremdsprachkenntnissen der Medizinerin/des Mediziners.


28.8.2016 "Kinder mit Fluchterfahrung sind in erster Linie eines: Sie sind Kinder! Um gerade diesen Kindern nach ihrer oft langwierigen und traumatisierenden Flucht wieder Sicherheit vermitteln zu können und sie nachhaltig zu integrieren, ist der Besuch einer Kindertageseinrichtung von besonderer Bedeutung. Kitas sind sichere Orte, an denen Kinder mit Fluchterfahrung und ihre Familien zur Ruhe kommen und neue Zuversicht schöpfen können.

Um Kitas und pädagogische Fachkräfte bei dieser Herausforderung zu unterstützen, hat der KTK-Bundesverband auf seiner Website mit Hilfe der Diözesancaritasverbände eine Sammlung von Materialien, Hinweisen auf Arbeitshilfen und Web-Links zum Thema „Kinder mit Fluchterfahrung“ angelegt." Zu finden hier !

 


Thema Bildung


12.2.2019 Orientierungsleitfaden zur Anerkennung ausländischer Schul-, Hochschul- und Berufsabschlüsse in Niedersachsen

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Anerkennung ausländischer Abschlüsse
181113_WEB_Orientierungsleitfaden__1_.pd
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10.2.206 Zusammenfassung der Ergebnisse der Konferenz am 4. Februar 2016, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

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Refugees Welcome – Hochschulzugang für Geflüchtete
Zusammenfassung der Ergebnisse der Konferenz am 4. februar 2016, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Autorin: Angela Borgwardt
Hochschulzugang-FES.pdf
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Thema Arbeit


Beschäftigungsduldung

10.2.2019 Briefwechsel zwischen dem Ehrenamtlichen Rolf Brandt aus Thedinghausen und Gerd Depke/Landkreis Verden

Hallo Herr Depke,

… Im Weserkurier erschien ein Artikel, vielleicht haben Sie ihn ja schon gelesen. Ich zitiere einmal: "Hans-Olaf Schröder trägt seinen Teil zum Wir-schaffen-das bei, aber er würde gern noch mehr tun. Mit seinen zwei Brüdern führt er „Baumschulen Schröder“ draußen an der Rieder Straße. Er sitzt im markanten, achteckigen Verwaltungsgebäude der Firma und berichtet davon, wie sich Adama und Abdullrahman, den alle nur „Berti“ nennen, bei ihm so machen. „Super Jungs“, sagt Schröder. Sie erledigen, was anfällt, graben Bäume aus, schneiden Obstbäume, „Berti“ übernimmt sogar den Formschnitt, modelliert Kegel und Kugeln, „ein echtes Naturtalent“, sagt Schröder".

 

Der Unternehmer ist froh, dass er die beiden hat, aber sauer darüber, dass er nicht fest mit ihnen planen kann, denn Adama und Abdullrahman kommen wie so viele Flüchtlinge in Thedinghausen von der Elfenbeinküste, ihnen droht quasi jeden Moment die Abschiebung, denn nur sieben Prozent aller Asylanträge von Menschen, die von der Elfenbeinküste kommen, sind 2017 genehmigt worden.

 

Solche Aussagen erlebe ich häufiger. Irgendwie sollten wir es schaffen die regelmäßig Arbeitenden und Willigen zu integrieren. Oft sehe ich Deutsche in diesen Arbeitsbereichen aussteigen oder in der Lehre aufgeben. Die beiden Lehrlinge allerdings, die ich betreue haben schulisch sehr große Schwierigkeiten. … Anbei noch der Link zum vollständigen Text. des Artikels.

Ihnen alles Gute, Rolf Brandt

Sehr geehrter Herr Brandt,

ich bedanke mich für die Übersendung des mir bisher nicht bekannten Zeitungsberichts, in dem eindrucksvoll über die Aktivitäten der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuer in Thedinghausen berichtet wird. So konnten bereits mehrere Flüchtlinge in Arbeits- oder Ausbildungsstellen vermittelt werden, mit denen den Betroffenen m.E. auch im Rahmen der derzeitigen Rechtslage eine gewisse aufenthaltsrechtliche Perspektive geboten wird.

 

Es darf dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass die Flüchtlinge in erster Linie nach Deutschland gekommen sind, um hier Asyl zu beantragen, weil sie ihr Heimatland ja wahrscheinlich aus Furcht vor Verfolgung verlassen haben. Von daher muss es auch in erster Linie im Asylverfahren entschieden werden, ob ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erteilt werden kann oder nicht.

 

Es ist möglicherweise bekannt, dass von der Bundesregierung der Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes erstellt worden ist, der sich aktuell in der parlamentarischen Beratung befindet. Im Rahmen dieses Gesetzes, das nach den hier vorliegenden Informationen zum 01.01.2020 in Kraft treten soll, soll nun erstmals auch eine Beschäftigungsduldung eingeführt werden. Auch damit wird Asylbewerbern, die asylrechtlich nur eine geringe Anerkennungschance haben , eine aufenthaltsrechtliche Perspektive geboten.

 

Grundsätzlich kann ich zu der von Ihnen angesprochenen Problematik nur sagen, dass das Asylverfahren sicherlich nicht der richtige Weg ist, um sich hier in Deutschland eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Dazu sollten die vorgesehenen und beabsichtigten Wege der Arbeitsmigration genommen werden (Visaverfahren zur Arbeitsaufnahme, zur Ausbildung etc).

Vor dem Hintergrund der beabsichtigten Einführung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes kann ich den von Ihnen betreuten Flüchtlingen nur dringend empfehlen, die begonnen Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse weiterzuführen, damit auch sie von den beabsichtigten gesetzlichen Änderungen profitieren können.

 

Ich bitte um Verständnis, dass ich zu den Einzelfällen keine Auskünfte erteilen kann, hoffe jedoch, Ihnen und vielleicht auch den weiteren Flüchtlingsbetreuern in Thedinghausen einige Informationen geben zu können, die sie bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit nutzen können .

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrage:

Gerd Depke

Landkreis Verden

Der Landrat

Fachdienst Ordnung und Verkehr

Lindhooper Straße 67

27283 Verden (Aller)


Ermessensduldung

2.7.2017 Brief an Rolf Brandt 

… eine Antwort aus Hannover auf meine Frage wann eine Ermessensduldung bei abgewiesenen Kandidaten machbar ist … 

 

Sehr geehrter Herr Brandt,

haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 06.06.2017. Ihr Anliegen, Asylsuchenden oder ehemaligen Asylsuchenden, die sich in einer Berufsausbildung befinden, den Abschluss ihrer Ausbildung in Deutschland zu ermöglichen, entspricht auch der Position der Landesregierung.

Generell gilt hierzu Folgendes: Mit dem Anfang August 2016 in Kraft getretenen Integrationsgesetz wurde erstmalig ein Rechtsanspruch auf eine Duldung zum Zweck der Berufsausbildung geschaffen (§ 60a Aufenthaltsgesetz).

 

 

Hierbei handelte es sich um eine zentrale Forderung der Wirtschaft und des Bundesrates, das sog. „3+2-Modell“: Danach erhalten Auszubildende, die die in § 60a Abs. 2 Satz 4 ff. Aufenthaltsgesetz genannten Voraussetzungen erfüllen, eine Duldung für die Gesamtdauer der Ausbildung. Das gibt ihnen und den Ausbildungsbetrieben Rechtssicherheit. Wer nach der Ausbildung nicht im Ausbildungsbetrieb weiterbeschäftigt wird, bekommt zur Arbeitsplatzsuche eine weitere Duldung für sechs Monate. Wer im Betrieb bleibt, erhält ein Aufenthaltsrecht für zwei Jahre mit der Perspektive eines Daueraufenthaltsrechts in Deutschland.

Ein Rechtsanspruch auf eine solche Ausbildungsduldung setzt allerdings u.a. voraus, dass es sich um eine qualifizierte Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten oder vergleichbar geregelten Ausbildungsberuf handelt. Einstiegsqualifizierungen nach dem SGB III (Arbeitsförderung) oder andere ausbildungsvorbereitende Maßnahmen stellen keine qualifizierte Berufsausbildung dar und unterliegen daher nicht dieser Regelung.

Hierzu haben wir per Erlass im Interesse der Betroffenen geregelt, dass dann, wenn bereits eine verbindliche Zusage für eine anschließende qualifizierte Berufsausbildung vorliegt, die Teilnahme an einer Einstiegsqualifizierung im Regelfall einen Grund für eine Duldung auf anderer Grundlage (Ermessensduldung nach § 60a Abs. 2 Satz 3 Aufenthaltsgesetz) darstellt (siehe Erlass vom 16.02.1017, Nr. 3).

Dies stellt bereits eine großzügige Regelung dar, über die wir angesichts der klaren gesetzlichen Grenzen auch nicht hinausgehen können.

Sehr geehrter Herr Brandt,

auch wenn dies möglicherweise viel Informationen „auf einen Schlag“ sind, hoffen wir doch, Ihnen hiermit etwas weitergeholfen zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrage

Werner Ibendahl

Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

- Referat 14 (Ausländer- und Asylrecht) -

Tel.:  (0511) 120 - 6470

 


Thema Ehrenamt


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"Helfen - aber wie genau? Engagement für Flüchtlinge" im Juni, September und November 2016
Kostenfreies (Bildungsurlaubs-) Seminar für Helfende im Ehrenamt | Träger: Ländliche Heimvolkshochschule Mariaspring e. V.: "In unseren vom Land Niedersachsen geförderten Seminare sind noch Plätze frei! Bitte beachtet das beigefügte Programmfaltblatt. Wir würden uns über eine Kontaktaufnahme von Interessierten oder / und Anmeldungen für einen der Termine freuen".
Flyer Juni-November-fortbildung.pdf
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Ratgeber für Ehrenamtliche zur Unterstützung von Flüchtlingen in Niedersachsen
Herausgeber: Verbindungsbüro zur Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe bei der Niedersächsischen Staatskanzlei
Stand September 2015
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Flüchtlinge in Niedersachsen – Was kann ich tun?
Tipps und Informationen für (ehrenamtliche) Begleiterinnen und Begleiter von Flüchtlingen
Herausgeber: Caritas in Niedersachsen | Diakonie in Niedersachsen | Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Flüchtlinge in Nds.pdf
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Links


Ein Film unter Nachbarn Eritreer und Studierende der Hochschule für Künste drehen Trickfilm über Fluchtgeschichte


Meinung


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Zur aktuellen Situation der Flüchtlinge
Eine Erklärung der Leitenden Geistlichen der evangelischen Landeskirchen Deutschlands
2015-09-14_Erklaerung_Fluechtlinge_Endfa
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